Sonntag, 3. Juli 2022

Sachverständiger, "Die Betreuung ist noch keine Pflege, insofern, wen wollten Sie bezahlen?".

 
Sehr geehrter vormaliger Fall zur Pflege (Beachte: Zynismus, er bei Aufweckung der an Geräte angeschlossenen Menschen nicht immer heilend wirkte.)!
 
Nachdem es im einen Fall ein Einzelfall (mit Rang Zwei) gewesen schien, war eben die Ursache für die (intensive) Pflege in anderem Fall nicht jene Lawine, die im Jahr ............... ungleich anderem, ja, ebensolchem Jahr, ja, je solcher für solche Person ursächlich wirkte, folglich die eine Ursache eben der anderen nicht diese für eben diese wirkende (Intensivstation). Daher, so der noch nicht die Korrektur für https://oesterreichunddieaufregungineuropa.blogspot.com/2022/07/sehr-geehrte-vorbeugung-einer.html erstellt habende (Über)Lebende, ja, bemerkt, aha, Zeile ungleich Spalte, wechsle dann den anderen Fall je Pflege, beispielsweise nach Coronavirus, Langzeitfolge, habe hier keine optimale Präventivmaßnahme, also, Vorsorge getroffen, aha, wechsle Zeile. 

Zitiere, "In Österreich sind geschätzt 147.000 Menschen von Demenz betroffen, wobei sich eine genaue Anzahl an Demenzerkrankten durch Unterdiagnostizierung und – damit teilweise einhergehend – Unterversorgung nicht feststellen lässt. Ziel der vorliegenden Studie ist es daher, einerseits zur Forschung in Bezug auf Kosten beizutragen, aber auch das Ausmaß der Belastung durch Demenz für Betroffene, deren Angehörige und letztlich für die gesamte Gesellschaft aufzuzeigen. [...] Die Abschätzung der monetären Kosten in dieser Studie basiert einerseits auf demenz(Bindestrich)attributablen Anteilen, andererseits werden intangible Kosten auf Basis von Ergebnissen internationaler Literatur diskutiert. Die Analyse der informellen Pflege erfolgt gemäß dem Substitutionskostenansatz und ergibt die gesamten (nicht demenzattributablen) bewerteten Kosten der informellen Pflege aller zu Hause lebenden DemenzpatientInnen.[...] Insgesamt belaufen sich die monetären Kosten auf EUR 2,7 Mrd. im Jahr 2019. Es wird geschätzt, dass 3,9 Prozent der laufenden Gesundheitsausgaben (ohne Langzeitpflege), 15,8 Prozent der Bruttoausgaben für stationäre Pflege und 22,5 Prozent der Bruttoausgaben für mobile Pflege im Jahr 2019 auf Demenz zurückzuführen sind. Hinzu kommen Kosten der informellen Pflege für jene DemenzpatientInnen, die zu Hause leben. Jene Kosten werden auf EUR 4,9 Mrd. inklusive Beaufsichtigungszeit bzw. EUR 3 Mrd. ohne Beaufsichtigungszeit geschätzt, wobei als Kostensatz der Marktwert einer formalen Pflegestunde herangezogen wurde. [...] Die Studie zeigt somit auf, dass Demenz mit einer Vielzahl an Ausgaben im Gesundheits und Langzeitpflegesektor im Zusammenhang steht. Die berechneten Kosten der informellen Pflege verdeutlichen zudem den bedeutenden Anteil an Pflege und Betreuungsdiensten, die von Angehörigen geleistet werden. Informelle Pflege geht jedoch darüber hinaus mit intangiblen Kosten einher, die von verlorener Freizeit, sozialer Isolation, Depression bis hin zu einer Verschlechterung des eigenen Gesundheitszustands reichen, welche in weiterer Folge Risikofaktoren sind, selbst eine Demenz zu entwickeln. [...] Demenzielle Erkrankungen werfen zunehmend Fragen auf, insbesondere in welcher Form Demenzerkrankte therapiert und versorgt werden können, und wie stark die Prävalenz durch die Alterung der Bevölkerung in den kommenden Jahren steigen wird. Dennoch ist die Datenlage, die notwendig wäre, um im Konkreten die Versorgung und die Pflege dieser Menschen sicherzustellen, in Österreich – wie wir feststellen mussten – fragmentiert und bisher unzureichend.".
 
Übersetze, "In Austria, an estimated 147,000 people have dementia, although underdiagnosis and – partly arising from this – underprovision of appropriate care do not allow to determine the exact number of dementia patients. Despite increasing relevance, evidence about dementia in Austria is sparse, particularly in the context of the economic costs of dementia. The aim of the study is to contribute to the stream of research about costs of dementia. We demonstrate the magnitude of the burden of the disease affecting patients, caregivers, and the entire society. [...]. The study uses the approach of population dementia(Bindestrich)attributable fractions; intangible costs are discussed based on international literature. The estimation of health costs includes costs of dementia per se as well as dementia(Bindestrich)attributable fractions of secondary diseases, calculated from relative risks from epidemiological studies. We transfer cost shares of the German disease(Bindestrich)related cost accounts to Austrian health expenditures by age and sex. Dementia(Bindestrich)attributable costs for residential, home, and live(Bindestrich)in domestic care as well as for work loss of caregiving relatives rely on different data sources. The estimation of the costs of informal care, using a substitution approach, reflects total [not dementia(Bindestrich)attributable] costs. [...] The monetary costs of dementia for the year 2019 amount to a total of EUR 2,7 billion. About half of these costs are medical costs. Approximately 3.9 % of health care expenditures (excl. longterm care), 15.8 % of residential care expenses and 22.5 % of home care expenses were attributable to dementia in 2019. The production loss due to reduced working hours of caregiving relatives is estimated at EUR 31 million. In addition to monetary costs, total costs of informal care for dementia patients living at home account to EUR 4.9 billion including all supervision time or EUR 3.0 billion without supervision time. [...] Dementia is associated with high expenditures in the health and longterm care sector, which are set to increase further in coming years due to the aging of the population. The magnitude of notional costs of informal care illustrates the substantial share of care work provided by relatives. Caregivers suffer from loss of free time, social isolation, depression, and poorer health in general, which are in turn risk factors for developing de-mentia themselves. [...]. Owing to the lack of data, the results are partly based on estimates and assumptions. An improvement of the data situation would be highly necessary in order to adequately plan care supply and its costs for the future, especially in the face of increasing demand.".
 
Insofern, in anderem Fall, der Tod nach ............... Wochen oder Monaten eintrat, es in der Folge bei anderem .............. anders beschrieben war.
 
Mit den besten Grüßen, beobachte die Abstumpfung in Europa, lese dann die Nachrichten aus der Ukraine und Russland, aha.
 
 
 
 
..............................................
Ihre vormalige Dunkelziffer zu Tod und Ursache in Europa, aha.
 
Referenzen.
#. Hinweis: Löse, "Löse.". 
#. Hinweis: Löse, "Löse.". 
#. Hinweis: Löse, "Löse.". 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen