Samstag, 18. Juni 2022

Sachverständiger, "Sie wären Bundesminister einer Staatlichkeit, aha, ja, wo denn?".

 
Sehr geehrte Veränderung vom 17. Juni 2022 zum 18. Juni 2022 [Beachte: Jahr 2022, man König(inn)e(n) in Ämtern und keine (Bundes)Präsidenten auch kennt.]!
 
Nachdem die 1,97 in Spanien (samt Ehefrau und Königin wie Elternhaus des Königs selbst) zur Verfügung stehen, übt man in Österreichischem Parlament, aha, in einem Art Dauerverhör der Bundesminister, interessant, die Funktion von Gerichten, obwohl der Nationalrat selbst kein Gericht ist. Aha, gut, bringt einen üblichen Staatsbürger einer Staatlichkeit (z. B.: Belgien, ...), selbst wenn über Umwegen kein oder ein Nachfahre eines Kaisers samt Hauses gegeben, ja, bringt den Menschen also bei 48 ungleich 47, 27, 28 oder 30, ja, Staat oder Bild wie folgt weiter. Verfeinere, lese Information zu https://en.wikipedia.org/wiki/Kardam,_Prince_of_Turnovo#Marriage_and_issue ungleich https://en.wikipedia.org/wiki/Miriam,_Princess_of_Tarnovo, habe mit https://en.wikipedia.org/wiki/Complutense_University_of_Madrid die Hilfe geboten bekommen, das Wissen zu erweitern und das Unwissen zu reduzieren. Daher stellt Mensch in interaktiver und ohne übertriebenem Aufwand einer beauftragten Staatlichkeit samt Beschreibung von https://en.wikipedia.org/wiki/Alfonso_XIII und dem Bild https://en.wikipedia.org/wiki/Complutense_University_of_Madrid#/media/File:Einstein_in_Spain.jpeg fest, ah, es andere Physiker, ahm, als Albert EINSTEIN auch noch gab, ja, selbst in Österreich wie in Spanien, aja. Füge ein, Bilderübung, EINSTEIN, König ALFONSO (XIII.), als, übe Bilder und stelle mit der nicht vorhandenen Möglichkeit 14. April 1931 mit 5. Jänner 1938 darzustellen, weitere Erkenntnis fest. Übe mit oder ohne Erkenntnis, aha, König ALFONSO (XIII.), König Edward (VII.) und habe über Bilder zur Person (König) Georg (V.) und (König) Georg (VI.) zu Queen Eli_abeth (II.), so auch zu (den politischen Funktionen von) Heinz FISCHER wie (weiteren) Bilder(n) zur Person Otto VON HABSBURG gefunden. Daher, so ein Politiker oder eine Politikerin, ist es für Politiker(innen) bei steigendem Einkommen, ja, in Europa, sei es nun in Österreich oder anderer Staatlichkeit begründet, ja, immer nachvollziehbarer geworden, dass Minister oder Bundesminister, ahm, ja, der Staat gar nicht so gut auf das Wissen darüber, auf die Staatswissenscchaften selbst aufgepasst hat. So hätte nämlich nach Erkenntnis der Geschichte höchstens der von Karl I. als ältest geborener Sohn, folglich dessen Mutter, Kaiserin ZITA, Kaiser von ..................... werden können, in weiterer Folge der älteste Sohn von Otto VON HABSBURG und Regina VON HABSBURG, folglich Karl VON HABSBURG (LOTHRINGEN) Kaiser von .................... werden können, vorausgesetzt, die Geschichte wäre anderes verlaufen, was aber im Jahr 2022 so nicht feststellbar scheint. Ergänze somit die in https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Habsburg-Lothringen genannte Rangfolge in der Familie Habsburg, sie also gemäß Information zu Georg VON HABSBURG (LOTHRINGEN) den Sohn von Karl VON HABSBURG doch auf Rang Zwei führt. Lese https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Zvonimir_Habsburg-Lothringen. Könnte bei Karl VON HABSBURG bedeuten, aha. Die späteren Erklärungen je Staatlichkeit daher bei Bundespräsident, sei er dies nun für Deutschland oder Österreich, sie selbst, so die Erklärungen, später bei Präsident oder König wie Königin für den selbst in anderer Staatlichkeit vormaliger Monarchie und Königreiche, ja, für die fehlenden Könige und Königinnen, ahm, bei Amtsbestellung zu Präsidalamt je solche_ (Präsidiale oder Amt) wiederholend. Zitiere, "Festige das Unwissen, es möglicherweise noch falsch ist. Im Falle des Verzichtes auf den Thron der Inhaber diesen zu Lebzeiten zurücklegte, somit der in der Erbmonarchie vorgesehen Erbe die Möglichkeit zum Antritt dieses zu Lebzeiten hat(te). Bei Versterben des somit zu Lebzeiten in Erbe eingesetzten Nichterben, es zu weiterer Erbfolge gekommen wäre oder kommen würde, was aber bei heutiger Sachlage selbst in den Königreichen Europas nicht mehr so einfach zu erklären scheint. So wäre wohl die Befindung von Übergabe zu Lebzeiten keine für den Fall des eingetretenen Todes und somit die Übergabe zu Lebzeiten nicht auf den vormaligen Inhaber des Throns als Erbe zu eben diesem nicht eingetretenem Erbe rückführend, so dass selbst der Kaiser, wie im Fall der Familie HABSBURG (LOTHRINGEN), von den Wissenschaften darüber und von diesen Fällen selbst lernen konnte. Denn, ja, die Betreuung des nicht vorhandenen Kaiserreiches zeigt ja, dass weder in Deutschland, Frankreich noch Italien Könige als solche auf die Verfassung der jeweiligen Staatlichkeit im Wunsche des Volkes angelobt scheinen. Es somit sehr unwahrscheinlich ist, dass dies in Österreich der Fall werden könnte. Die Interpretation des Amtes des Bundespräsidenten somit ohne Rechtswissenschaften wenig Praxis erfährt. Es also weiterer Übungen bedarf, um das Unwissen darüber zu reduzieren. Übe bei Karl VON HABSBURG und Bekanntschaft zu Witwe des Prinzen von Bulgarien den Fall Spanien ungleich Bulgarien und habe weder in Griechenland noch Bulgarien eine Monarchie. Das heisst, so der einfache Staatsbürger, man mit (Herzogin) Elena von Spanien (bei Informationsfreigabe zu https://de.wikipedia.org/wiki/Elena_von_Spanien) und Karl VON HABSBURG nicht die Ehefrau des verstorbenen Prinzen hätte als solche von Voraus als nächste Königin annehmen können. Es gar der Erkenntnis des Jahres 2022 geschuldet scheint, dass die in Europa verfahrenden Parteien sich nicht zwischen Monarchie und Staat entscheiden konnten. Wahlen, die an sich in der Beibehaltung der Monarchie zum Amt des Staatsoberhauptes ausgeschlossen scheinen, somit eben nicht in diesen Königshäusern, ja, Königinnenhäusern von Nöten. Es nur die Wahlen zum Parlament, so die vereinfachte Darstellung, also, ja, den Nationalrat ungleich dem Bundesrat oder eben Wahlen für Gemeinde, Bezirk und Land, so auch für das Europäische Parlament, aha, an sich geben kann. Der König oder die Königin nicht wählbar ist, weshalb eben auch der eine Kaiser je solchem Reich nicht im Land regiert, gut. Einfacher Staatsbürger hat also lernen dürfen, auch fein. Übe die vormalige Listen der Bundesminister und innen, je nach Wunsch des angeblich nicht regierenden Kaisers, welcher auch immer dabei gemeint sein hätte können. Interpretiere die große Vier, in dem Fall Österreich, unterscheide es von der Drei, so am Beispiel Deutschland, ahm, und finde mit Frankreich und Indien zurück nach Italien, also, zum Deutsch Römischen oder gar Römische_ Reich an sich. Des Weiteren man feststellte, dass die Etrusker in Italien regierten und das Oberhaupt kein Kaiser, aber König war. Gut. Lerne später bei anderen Wissensgebieten weiter. Glaube, dass das Wissen über die Möglichkeiten im Leben als solches doch auch Nutzen stiften konnte.".
 




















































































 
Abbildung "Vermutungen": Später bei der Betreuung vor oder nach als solche Vermutung eine solche (mit Geburtsort Salzburg) geblieben.
 
Wie mit Abbildung "Vermutung" gezeigt, vermutete Herr oder Frau hier, aha. Zitiere, "Später man als Mensch, der im Jahr ............. geboren ist, folglich weder Fürst, Herzog, Großherzog, König, Kaiser oder weibliches ebensolches als Gegenüber vorfand, in Österreich bei angeblich Vorgesetzten, ja, in Hierarchie vorgereihten Menschen über die Staatlichkeit Referat halten soll. Naja, insofern man mit dem Beispiel Österreich eben die Wiederholung zum Problem des historisch überlieferten Mordes und Selbstmordes des Thronfolgers (Kronprinz) Rudolf, Sohn von Kaiser Franz Joseph, mit nicht eingetretenem Thron nach Kaiser Karl (I.), also, mit nicht eingetretenem Thron für Otto VON HA_SBURG, ja, somit mit Erklärung zur Reduktion im Unwissen zu Karl VON HABSBURG wie Otto VON HABSBURG, dem Sohn von Karl (I.), also, das Beispiel des Sohnes des einen Bruders von Kaiser Franz Joseph studierte. So war doch Karl Ludwig der Bruder von Kaiser Franz Joseph und Karl Ludwig der Vater von Franz Ferdinand. Zum Zeitpunkt des noch lebenden Kaiser Franz Joseph somit kein Bruder von ihm mehr zur Thronfolge in Frage kam, wo doch der eine vom Hof bereits abgelehnt. Es demnach der älteste Sohn von Karl Ludwig hätte werden sollen, da der andere Bruder von Karl Ludwig wie Kaiser Franz Joseph keine Kinder hatte, notiere, Ferdinand Maximilian Joseph. Dabei jedoch der Fall von https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Viktor_von_%C3%96sterreich nicht vollständig zur Ergänzung der Information über https://de.wikipedia.org/wiki/Louise_von_Belgien geklärt scheint. Mögliche Interpretation, die genannte Person Ludwig Viktor verzichtete auf den Thron, besser gesagt, kam für die Thronfolge aufgrund seiner Lebensumstände nicht in Frage, so dass eben der Bruder von diesem, folglich Karl Ludwig, eben dessen ältesten Sohn als solche Thronfolge zu dieser beauftragte. Diese Erklärung hätte somit wohl zur Regelung der Thronfolge ein schlüssiges Argument geboten. Eine Übung zum Unwissen oder Wissen darüber, es also möglich ist, dies in Reduktion von Unwissen zu tun. Man in jedem Fall aus der Geschichte vernehmen konnte, dass es nach dem Ableben von Kaiser Franz Joseph nicht Ludwig Viktor, sondern eben der Sohn von Karl Ludwig, folglich der älteste Sohn, also, Franz Ferdinand werden hätte sollen, der den Thron von Kaiser Franz Joseph übernimmt. Somit ist dem aber nicht so passiert, da eben das Attentat von Saraje_o, in dem Fall am Neffen von Kaiser Franz Joseph, also, die Ermordung von Franz Ferdinand stattfand. Unberücksichtigt dabei noch alle Frauen, die in der Geschichte eine Rolle spielten. Notiere, v ungleich w, aha. Somit eben später nicht Franz Ferdinand, sondern, so die Bildübung, anderer Kaiser wurde. Übe, Franz Ferdinand, Karl Ludwig, Kaiser Franz Joseph, also, am Ende Karl (I.), Sohn des nächst ältesten Bruder von Franz Ferdinand, folglich der Sohn von Otto Franz Joseph, ja, Kaiser wurde. Es also die Linie des Argumentes zum Sohne scheint, welches dann die Anwendung als solche legitimierte, aha. Otto Franz Joseph als auch Franz Ferdinand Neffen von Kaiser Franz Joseph waren, so auch Ferdinand Carl Ludwig. Übte also, Ferdinand Carl Ludwig, Neffe von Kaiser Franz Joseph, so auch Franz Ferdinand wie Otto Franz Joseph, dieser wieerum Vater von späterem Kaiser Karl (I.).". Wiederhole an anderer Stelle, "Ferdinand Carl Ludwig, aha. In diesem Fall also der dritte Sohn aufgrund von Ableben nicht zur Verfügung stand. Es im Argument des Datums zum 18. Jänner 1919 somit eben die andere Lösung gab, welche aber scheinbar ohnehin nach dem 21. November 1916 nicht vollzogen schien. Man als einfacher Staatbürger in Österreich aus der Geschichte liest. [...]. Am Ende das Jahr 1918 den Untergang der Monarchie bedeutete. Die Herausbildung der Nationalstaaten dabei eine Folge wurde, ja, eine Folge waren. Die Menschen darin ihr Leben gestalten und bestreiten durften. Nun, 1. April 1922, er also keinesfall im Jahr 2022 als 100jähriger Aprilscherz der echten Kaiser und Könige, ja, der Königinnen und Könige oder Kaiserin in der Laune über das Volk für solches gefeiert erschien, ja, gefeiert wurde, ja, war, wenngleich auch eine mögliche Interpretation ist. Carl also Karl und Ludwig Ludwig, somit im einen Fall Karl Ludwig von Österreich und Carl Ludwig von Österreich ein und die gleiche Person meint. Dabei der eine mit Bild https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Karl_von_%C3%96sterreich#/media/Datei:Francis_joseph_with_brothers_1859.png die vier Brüder zeigt. Übte, Kaiser Franz Joseph, Karl Ludwig, im Fall von Karl Ludwig zwei Ehen und sechs Kinder, aus erster Ehe Erzherzog Franz Ferdinand somit statt dessen Onkel die Thronfolge hätte antreten sollen, das Attentat es jedoch nicht mehr möglich machte. Otto Franz Joseph und Ferdinand Carl Ludwig auch schon verstorben schienen, es daher der älteste Sohn von Franz Ferdinand wurde. Übe Erzherzoge, aha, es also zwischen Karl (I.) und über dessen Vater Otto Franz Joseph zurück zum Problem bei Bruder von Karl Ludwig führt(e). Ludwig Viktor von Österreich. Vier Brüder, Ludwig Viktor, Karl Ludwig, Ferdinand Maximilian Joseph, Franz Joseph und somit Karl (I.) ungleich Otto VON HABSBURG. Übe Heinz FISCHER ungleich A. VAN DER BELLEN, Philippe, aha, VAN DER BELLEN, Felipe.".

Mit den besten Grüßen, löse somit die Herausarbeitung des Philippe Felipe Argumentes mit Spanien ungleich Belgien, je die II. Paarung.




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Ihre Platzierung, aufgrund der Staatswissenschaften nur für den Fall Belgien und Spanien, erinnere Griechenland ungleich Bulgarien, weise Europa nach.

Referenzen.
#. Hinweis: Löse, "Löse vormals Schweden ungleich Norwegen, beachte die Besonderheit der Veränderung in der Thronfolge, Herkunft der (Ehe)Frau.".
#. Hinweis: Löse, "Löse vormals Schweden ungleich Norwegen, beachte die Besonderheit der Veränderung in der Thronfolge, Herkunft der (Ehe)Frau.".

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