Montag, 25. April 2022

Sachverständiger, "Ist es denkbar, dass der (Ukraine/Russland)Konflikt mit Geld dotiert war?".

 
Sehr geehrter Herr Präsident https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Wladimirowitsch_Putin (Beachte: Zitiere, "Agent des KGB.", er nicht nur das war und ist.)!
 
Nachdem Sie (vermutlich, wenn nicht gar sicher, ja, gemäß der Information in https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite) niemals Innenminister der Russischen Förderation waren, war es sicher sehr unangenehm, als Sie als vormaliger Präsident wie Ministerpräsident und nachmaliger Präsident zur Dotierung von Konflikten in Ihrem Staat befragt wurden. Die nicht böse gemeinte Befragung, sie wohl sicherstellen wollte, dass das Innere eines Staates nicht den Privathaushalt von Zivilgesellschaften meinen konnte. Darüber hinaus die Nachbarstaaten Russlands nur jene Russlands sind, wie am Beispiel der Ukraine gelehrt. So ist nämlich die zweite Einvernahme, die Herrn https://de.wikipedia.org/wiki/Wolodymyr_Selenskyj betraf, jene, die Sie beide als Hauptverdächtige ausserhalb eines bereits im Urteil (v)erfahren(d)en Strafprozesses führte. Nachdem aber weder Sie, Herr https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Wladimirowitsch_Putin, noch https://de.wikipedia.org/wiki/Wolodymyr_Selenskyj, ja, inhaftiert scheinen, ist exakt dies die Hilfestellung in der Forensik des Völkerrechtsbruches gewesen. Die Erklärung, die somit so einfach scheint, ist jedoch gar nicht einfach, da es am Ende auch hier keine rein juristische Angelegenheit zu sein scheint, so man alleine die Hilfsgelder für Militärische Hilfe, in dem Fall für die Ukraine, der letzten zwei Monate, also, im Zeitraum von Februar bis April 2021 erwähnen wollte.
 
Zitiere ohne Unterscheidung von Vorname und NACHNAME bei kursiv und nur kursiv einen Zeitraum, unterscheide im Fall von Vorname NACHNAME Eins ungleich Zwei und für Zeitraum 1998 bis 1999 Reduktion von Unwissen zu https://de.wikipedia.org/wiki/Sergei_Wadimowitsch_Stepaschin, "Im August 1996 wurde Putin stellvertretender Leiter der Kreml-Liegenschaftsverwaltung, im März 1997 stellvertretender Kanzleileiter des Präsidenten Boris Jelzin. Im Mai 1998 rückte Putin zum stellvertretenden Chef der Präsidialverwaltung auf. 1997 wurde Putin mit einer Arbeit zur Staatlichen Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen[45] an der renommierten staatlichen Bergbau-Hochschule Sankt Petersburg zum 'Kandidaten der Wirtschaftswissenschaften' (russisch kandidat ekonomitscheskich nauk) promoviert.[46] Seine Dissertation besteht nach Aussage des amerikanischen Ökonomen Clifford Gaddy in wesentlichen Teilen aus Abschriften und Abbildungsplagiaten der US-Ökonomen William King und David Cleland von der Universität Pittsburgh, von denen er außerdem in der Einleitung des zweiten Teils 16 Seiten aus Arbeiten des Jahres 1978 kopiert habe – falls die Arbeit überhaupt von ihm stammt. Nach anderen Darstellungen soll die mit seiner Unterschrift verfasste und von der Bergbau-Universität akzeptierte Doktorarbeit von Wladimir Litwinenko verfasst worden sein. Litwinenko ist seit 1994 Rektor dieser Universität und war 2000, 2004 und 2012 Putins politischer leitender Wahlkampfmanager.[46][47][48] Vom 25. Juli 1998 bis August 1999 war Putin Direktor des Inlandsgeheimdienstes FSB, ab 26. März 1999 außerdem Sekretär des Sicherheitsrates der Russischen Föderation.".
 
Wiederhole somit in Lesung von https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Stefanowitsch_Litwinenko wie https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Bergbau-Universit%C3%A4t_Sankt_Petersburg ungleich Zitat, "1987 verteidigte er seine Dissertation und legte 1992 seine Doktorarbeit und Habilitation[Anmerkung 1] ab. Ab Juni 1994 (mit 39 Jahren) wurde er zum Rektor des Leningrader Bergbauinstituts gewählt. 2011, 2012 und 2016 wurde das Institut umbenannt, zuletzt in St. Petersburger Bergbau-Universität. 1996 beaufsichtigte er Wladimir Putins[Anmerkung 2] Dissertationsarbeit, zum Thema 'Strategische Planung der Reproduktion der Mineral- und Rohstoffbasis der Region unter den Bedingungen der Bildung von Marktbeziehungen', die angeblich eine Auftragsarbeit war.[Anmerkung 3] Nach Putins Promotion wurde er zum Rektor gewählt und dann erneut – im April 1999, Mai 2004, April 2009, April 2014. Er übt das Amt immer noch aus. Auch in dieser Zeit verteidigten einige prominente Politiker aus dem nahen Umfeld Putins ihre Dissertationen, z. B. Igor I. Setschin[Anmerkung 4], Wiktor A. Subkow[Anmerkung 5]. In beiden Fällen vermutet man ähnlich zweifelhafte Abläufe wie bei Putin. 2000, 2004 und 2012 war Litwinenko Putins politischer leitender Wahlkampfmanager. Am 11. Juni 2014 erhielt er die Ehrendoktorwürde der TU Bergakademie Freiberg, Sachsen, Deutschland.[7]".
 
Zitiere nach Durchlesung von https://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/bestechung-an-russischen-universitaeten-mit-rubeln-zum-erfolg-a-895931.html, habe dabei, wenngleich auch nicht im Hirn gespeichert, folgende (Falsch/Richtig)Information, "Weil Bildung in Russland käuflich ist, gilt die russische Duma als das gelehrteste Parlament der Welt. Von den 450 Abgeordneten haben 143 einen Doktortitel, 71 Volksvertreter dürfen sich Professor nennen. Allerdings weiß jeder: Die Titel beweisen nicht die gute Ausbildung ihrer Träger, sondern meist nur deren Finanzkraft. Einer ernsthaften Überprüfung halten die wenigsten Promotions- oder Habilitationsschriften stand. Für Aufsehen sorgte kürzlich die Revision von 25 Dissertationen einer Moskauer Elite-Uni. 24 davon wurden als wissenschaftlich ungenügend enttarnt, darunter auch die Arbeit von Andrej Andrijanow, dem Direktor der Kaderschmiede für mathematisch begabte Studenten an der Universität Moskau, einem Vertrauten von Wladimir Putin. Andrijanow, so konnte nachgewiesen werden, hatte die Arbeit bei einem Doktormacher gekauft. Das erklärte auch, warum er als Diplomchemiker einen Doktor in Geschichte besaß, ausgestellt von einer Hochschule für Pädagogik. Andrijanow verließ seinen Posten unter lautstarkem Protest. Es ist schließlich unfair, dass solch kleine Unstimmigkeiten plötzlich geahndet werden, oder?".
 
Ergänze mit einem nicht besteuerbaren Jahreseinkommen in Österreich für Österreich ungleich jenen Staaten, die angeblich als Fürstentum um Liechtentein, ja, zwischen Durchfall und Verstopfung Bestand haben, "Durchgefallene Studenten bekommen Überweisungsscheine. Fragwürdige Titel gibt es in Russland sogar an der Staatsspitze: 2006 wiesen amerikanische Wissenschaftler nach, dass Wladimir Putin bei seiner Promotion seitenweise aus einer US-Publikation abgeschrieben und sich wissenschaftlich ähnlich fragwürdig verhalten hatte wie Karl-Theodor zu Guttenberg. Einer, der sich intensiv mit den Tricksereien im russischen Bildungssystem beschäftigt, ist Eduard Klein. Er promoviert derzeit an der Forschungsstelle Osteuropa der Universität Bremen zum Thema und forschte als Auslandsstudent in Sankt Petersburg. Die Systematik hinter der Bestechung hat auch ihn überrascht: So liegen in einigen Veranstaltungen zu Semesterbeginn schamlos Noten-Preislisten aus. Ein russischer Student erzählte ihm sogar von einem Korruptions-Automatismus: Nach einer Prüfung werden Überweisungsscheine an die durchgefallenen Studenten verteilt. Wer das Geld transferiert, fällt garantiert nicht durch die Wiederholungsprüfung.".
 
Lese oder loese insofern somit bei einem vormals aus D. stamme(l)nden Menschen, möglicherweise aufgrund von ..................... auch Österreichische Staatsbürgerschaft inne habend, dabei jedoch vergessen habend, dass ............................ nicht Österreicher ist, wie folgt, Beistrich, kein Doppelpunkt.

 
In anderen Worten, wahrscheinlich war hier die Betreuung des vormals schon falsch betreuten Studierenden nicht mehr möglich, da man in allen Außenminsterien außerhalb Russlands nicht sicher gehen konnte, ja, nicht sicherstellen konnte, dass https://de.wikipedia.org/wiki/Sergei_Wadimowitsch_Stepaschin, nicht jedoch https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Wladimirowitsch_Putin, Innenminister der Russischen Föderation war. Insofern könnte eben doch auch https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Wladimirowitsch_Putin Recht haben, wenngleich auch nicht in allen Fällen, so der Vergleich zu https://de.wikipedia.org/wiki/Wolodymyr_Selenskyj, bemerke, aja, zu letzt genannter ist Jurist. Rechtswissenschaften, es jedoch etwas gänzlich anderes wie Anderes ist, ahm, wie Wirtschaftswissenschaften, so ein Finanzwissenschaftler. Vergleiche https://en.wikipedia.org/wiki/Valery_Falkov zu https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Polaschek, aja, beides Juristen, aber, aha, beide nicht im Justizministerium als Bundesminister Berufung erfuhren, so die wohl ausserhalb des einfachen Menschenverstandes für eine sich zu wichtig nehmende Person vermerkt habend. Ergänze, für öffentlich private Person oder Natur je solcher vermerkt habend, so die Möglichkeit des Vermerks. Notierte daher die vormals nicht so im Detail geprüfte Unterscheidung von https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Brandstetter zu https://de.wikipedia.org/wiki/Beatrix_Karl, so ja der eine Herr niemals Bundesminister für Wissenschaft, ja, oder andere Tafelspiele der Parteien, ahm, wurde.
 
Mit den besten Grüßen an die falschen oder richtigen Verlautbarungen, ja, weltweit, löse Information zu Präsident anderen Staates, beispielsweise Ukraine.




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Ihre Nachrichtendienste, nicht in allen Staaten dem Innenministerium unterstellt, und wenn ja, bei Privatisierung ebenso als Nachrichten zulässig.

Referenzen.
#. Hinweis: Löse, "Löse Regulierung von Nachrichten über Preise, es bei Versagen von Staat den Markt ebenso betreffen hätte können.".
#. Hinweis: Löse, "Löse Regulierung von Nachrichten über Preise, es bei Versagen von Staat den Markt ebenso betreffen hätte können.".
#. Hinweis: Löse, "Löse Regulierung von Nachrichten über Preise, es bei Versagen von Staat den Markt ebenso betreffen hätte können.".

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